Hier haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbst erstellte Texte, Bilder u.ä. zu veröffentlichen.
Sendet bitte die Beiträge an diese Adresse:
webmaster@rs-loeningen.de
Video: Wir müssen helfen!
Eine eindrucksvolle Videosequenz zum Thema "Helfen" hat Franziska Schrandt aus der Klasse 10 b im Rahmen des Religionunterrichts erstellt.
>> Hier << geht es zu ihrem Video auf Youtube.
Für den Musikunterricht hat Katrin Berens aus der Klasse 9b eine PowerPoint-Präsentation zum Thema "Chopin" zusammengestellt.
>> zum Download der PowerPoint-Präsentation << [276 KB]
Klimawandel-Auswirkungen auf die Fauna
Eine informative PowerPoint-Präsentation zum Thema "Klimawandel-Auswirkungen auf die Fauna" hat im Juni 2011 Vera Huesmann aus der Klasse 9b zusammengestellt.
>> zum Download der PowerPoint-Präsentation << [1.062 KB]
Werkstücke vom Wpk Werken 7 im April 2011:
Sind unsere Schüler kreativ?
Ob Bilderrahmen, Kerzenbaum zu Weihnachten oder eine Uhr aus zwei verschiedenen Materialien bauen, alles war perfekt gestaltet.
WPK-Werken Klasse 7
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Physik: Wärmedämmung bei Häusern
Das Thema Wärmelehre ist ein Bereich der Physik, der einen großen Bezug zur eigenen Umwelt hat. Einigen ist bekannt, dass Zwischenräume ältere Häuser nachträglich mit Dämmstoffen (z.B. Perlit) aufgefüllt werden. Andere sind auf den Baustellen der Eltern, Geschwister oder Verwandten und sehen, wie Wände, Decken oder auch der Boden mit blauen oder rosafarbenen Kunststoffplatten (Styropor oder Polyurethan) abgedeckt werden. Alle diese verschiedenen Stoffe (unter anderem auch Glas- oder Steinwolle, Holzfasern usw.) dienen nur dem einen Zweck, dass nicht so viel durch die eigene Heizung erzeugte Wärme an die Außenumgebung abgegeben wird. Dieses schützt zu einem den eigenen Geldbeutel, da die Gasheizung nicht durchgängig laufen und Gas verbrennen muss. Zum anderen dient es natürlich dem Umweltschutz, da weniger Gas oder Öl verbrannt werden und nicht unnötige Emissionen in den Himmel geblasen werden. |
Die Klasse 6b stellte sich diesem Thema. In verschiedenen Gruppen traten die Schüler gegeneinander an, um das beste, isolierte Haus zu bauen. Die Konstruktionen waren genauso unterschiedlich wie die genutzten Materialien. Mit Hilfe von Thermometern und einer Infrarot-Wärmebildkamera der Brüder Lukas und Hannes Lüken konnte die Klasse verschiedene Messwerte feststellen und erkennen, dass nicht jede Dämmung den gleichen Effekt hat. Außerdem wurde sichtbar, dass viel Energie durch alte, schlecht isolierte oder geöffnete Fenster und Türen verloren geht. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde sehr schön dargestellt, wo weitere Schwachpunkte (z.B. Giebel) bei Häusern sind. |
Die Gruppen, die Häuser und die Wärmebilder könnt ihr hier sehen:
SHOCKER haut dich vom Hocker!
Einen Werbespot über "SHOCKER haut dich vom Hocker!" haben Sebastian Wille, Kevin Eck und Florian Dettmar aus der Klasse 7a erstellt.
Es handelt sich um eine frei erfundene Kaubonbon-Marke, die "dir die Schuhe auszieht" und ungeahnte Kräfte verleiht.
Nicht im Handel erhältlich!
Der Spot wurde mit folgenden Produktionstools erstellt:
- Medion HD Kamera
- Videobearbeitungprogramm Adobe After Effects
- Digital Audio Workstation Cubase
>> HIER << geht es zum Video.

A ghost story for Halloween
A ghost story for Halloween
By Simon Schulte (6c) 28th October, 2009
Last weekend I was alone at home. Outside it was cold, rainy and dark – very dark. I watched TV when suddenly I heard a terrible noise. I was scared and moved slowly to the kitchen, where the noise came from. I opened the door and then I saw a figure in the dark room. It was a grey, big and spooky ghost. The face looked like a dead man and in his hand he held a huge knife. There was a second horrible noise. I was very frightened and ran back to the living-room to call my mum and dad. But then my brother came into the room and laughed at me. He said it was a joke and the ghost was just his new figure for Halloween. I laughed with him and we planned to do the same joke with our parents when they come home late at night.
Erörterung von Angelika Siebert
Thema: Chatten - eine Gefahr für Schüler?
Über das Chatten und seine Gefahren für Schüler lässt sich streiten. Die Medien weisen uns aber tagtäglich auf die Nachteile hin, die diese beliebte Art zu kommunizieren mit sich bringt. Im folgenden werde ich beide Standpunkte bezüglich des Themas erörtern.
Das Chatten stellt keine Gefahr für Schüler dar. Im Gegenteil - es ermöglicht den Jugendlichen, mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Durch die umfangreiche Bandbreite der angesagten Plattformen, wie zum Beispiel "MSN" oder "ICQ", ist es heutzutage kein Problem mehr, mit Freunden in Verbindung zu bleiben, wenn sie weiter weggezogen sind. Auch ist das Chatten in diesem Fall eine günstigere Alternative zum veralteten Briefkontakt. Die Wartezeit auf eine Antwort ist viel geringer. So muss man zum Beispiel mindestens zwei Tage auf einen Brief warten, während man sich in Chatrooms gewissermaßen gegenübersitzt. Es besteht die Möglichkeit, zu diskutieren und man erhält fast zeitgleich eine Antwort. Man kann sich sogar durch bestimmte Plattformen, beispielsweise "ICQ", Bilder zuschicken oder eine Videotelefonie starten. Das ist besonders für Freunde, die weite Entfernungen trennen, eine tolle Idee sich zu sehen.
Auch für Klassenkameraden zahlt sich der Kult des Chattens aus. Sie können sich online bei den Hausaufgaben unterstützen. Für Hausaufgaben im Deutschunterricht ist die Kommunikation im Internet besonders effektiv. Im Gegensatz zum Telefonat sieht man das geschriebene Wort zum Beispiel direkt, und weiß sofort, ob es groß oder klein geschrieben werden muss. Dieser Tatbestand dient der Anschaulichkeit, die durch diesen Aspekt gewährleistet ist.Diese Argumente sind durchaus gerechtfertigt und von großer Bedeutung. Dennoch vertrete ich eine andere Meinung, die ich jetzt zum Ausdruck bringen werde.Chatten stellt für Schüler eine Gefahr dar Viele Chatrooms sind öffentlich. Deshalb ist es für Fremde kein Problem, die jeweiligen Konversationen zu verfolgen und alle Texte mitzulesen. Dabei bleiben sie meist auch völlig unbemerkt. Sie schleichen sich - bildlich dargestellt - also von hinten an und bleiben die ganze Zeit über unsichtbar. Diese Tatsache ist enorm nachteilig zu bewerten, weil auf diese Art unabsichtlich Daten an Dritte geraten und zum Missbrauch führen. Die Informationen werden dann oftmals für Zwecke ausgenutzt, die den ursprünglichen Herausgeber in eine Opferposition fallen lässt. Die Daten könnten zum Beispiel von Fremden auf öffentlichen Seiten ins Internet gestellt werden, ohne dass das Opfer etwas davon mitbekommt. Man kann zusätzlich auf diese Weise Artikel auf Kosten anderer bestellen. In solchen Fällen reagieren die Hintergangenen verständlicherweise perplex, weil sie von der Tat nichts wussten und wahrscheinlich auch nicht einen Gedanken daran verschwendet haben, dass so etwas überhaupt möglich sei. Dabei haben sie diese Straftat durch ihr leichtsinniges Verhalten selbst ermöglicht.
Jugendliche gehen generell unbedacht mit ihren persönlichen Daten um. Adressen, Namen und sogar Telefonnummern werden oft ohne Zögern
preisgegeben. Demnach ist zu folgern, dass Chatrooms unzumutbar für die pubertierenden Jünglinge unserer Gesellschaft sind. Man weiß, dass derzeit bezüglich der individuellen Identität viel geschummelt wird. So könnte man Chatrooms mit Spielplätzen für Verbrecher gleichsetzen. Es ist ihnen ein Leichtes, ihr junges und vor allem naives Gegenüber zu täuschen und anzulocken. Sie sind meist zum Beispiel viel älter als sie vorgeben. Mit gut durchdachter Strategie machen sie den Jugendlichen ein Treffen schmackhaft. Die Opfer sind dabei die ganze Zeit in dem Glauben, sie würden einen netten jungen Mann kennenlernen und schließlich einen amüsanten Abend mit ihm verbringen. Sie werden komplett hinters Licht geführt und haben nicht die leiseste Ahnung. Umso größer ist deshalb das Entsetzen, wenn sie feststellen, wer tatsächlich hinter dem Schein des perfekten Mannes steckt. Aber zu diesem Zeitpunkt ist es für die Beteiligten schon viel zu spät, denn der Täter hat sie jetzt in seiner Gewalt, die sehr oft zu Vergewaltigungen und ähnlichem führt.
Ich möchte an dieser Stelle verstärkt an alle jungen Chatter, aber ganz besonders an ihre Erziehungsberechtigten appellieren, denn die oft schon apathisch wirkenden Kinder, die beinahe teilnahmslos in die virtuelle Welt des Internets versinken, überschätzen ihr Verantwortungsbewusstsein regelmäßig. Sie sind unerfahren mit dem Umgang der Präsentation ihrer Persönlichkeit und sehen oft keinen Grund, vorsichtig zu sein, zumal vielen Chatrooms ein eher harmloses Aussehen zugeschrieben wird.
Zum Schluss will ich mit den Worten verbleiben, dass leichtsinniges Verhalten in Chatrooms manchmal sogar mit dem Tod bezahlt werden muss.





