Räumliche Ausstattung:
Neben den 19 Klassenräumen verfügt die Schule über vielfältige Fachräume.
Fachräume: - 2 x Biologie - Hauswirtschaft(Küche / Essen + Unterricht) - 2 x Werken - 2 x Chemie - Musikraum mit Flügel sowie Übungsräumen - Technik - 2 x Computer - Textiles Gestalten - Töpfern - 1 x Physik - Kunst - 2 x Informatik
Außerdem ist ein Computer-Selbstlernzentrum mit Internetanschluss und 5 Arbeitsplätzen eingerichtet, das nach Absprache auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit von den Schülern benutzt werden kann.
Musisch-kulturelle Veranstaltungen
Das im unmittelbaren Einzugsbereich des Schulzentrum gelegene Forum Hasetal mit seiner technisch hervorragenden Ausstattung und seinen großzügigen Räumlichkeiten bietet sehr gute Voraussetzungen für Schul-veranstaltungen im musisch-kulturellen Bereich.
Sport
Das Gleiche gilt weitgehend für das nahegelegene Sportzentrum an der Ringstraße mit seinen Turnhallen, dem Hallenschwimmbad und den großzügigen Außenanlagen für den Sportunterricht. Allerdings ist das Raumangebot nicht immer ausreichend, da das Sportzentrum zzt. auch noch von den Grundschulen der Stadt Löningen mitbenutzt werden muss.
Sonstige Ausstattung
Neben den genannten Klassen- und Fachräumen verfügt die Schule über mehrere Gruppenräume, die z.B. für Wahlpflichtkurse (WPKs) genutzt werden. Außerdem stehen neben einem Elternsprechzimmer etliche Räume für Lehr- und Lernmittel zur Verfügung: - Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch - Naturwissenschaften - Religion - GSW(Erdkunde, Geschichte, Politik), Wirtschaft
Wahlpflichtkurse:
Für die Klassen 6 bis 10 werden gemäß Grundsatzerlass „Die Arbeit in der Realschule“ die Unterrichtsfächer nach der Stundentafel sowie WPKs im Umfang von 4 Wochenstunden angeboten. Die Schüler wählen entweder 4 Stunden Französisch oder je 2 Stunden ein anderes Fach. Unsere Schule hat für die WPKs eigene Schwerpunkte gebildet. Der kompetente Umgang mit dem Computer wird darüber hinaus fachübergreifend gepflegt und genutzt.
Der Forderung des Grundsatzerlasses, eine Orientierung auf die Berufs- und Arbeitswelt zu vermitteln, wird im Kernunterricht durch Betriebserkundungen und Betriebspraktika Rechnung getragen.
Zzt. finden folgende WPKs statt:
WPKs Klasse 6: Französisch Physik Chemie Informatik Erdkunde Biologie
WPKs Klasse 7: Französisch Biologie Gest. Werken Kunst Physik Politik
WPKs Klasse 8: Französisch Chemie Text.Gestalten Politik Musik Kunst
WPKs Klasse 9: Französisch Kunst Informatik Hauswirtschaft Technik Mathematik
|
WPKs Klasse 10: Französisch Sport Kunst Informatik Hauswirtschaft Technik
Der WPK Französisch hat insofern eine besondere Bedeutung, als die zweite Fremdsprache Voraussetzung für einen Wechsel zum Gymnasium innerhalb des Sekundarbereichs I ist. Allerdings ist der Wechsel zum Gymnasium nach der 10. Klasse bei einem entsprechenden Zeugnis (erweiterter Sekundarabschluss I) auch weiterhin möglich.
Seit über 20 Jahren gestaltet die Schule über den Französischunterricht jährlich einen Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule„La Bucaille“ in Cherbourg.
Zurzeit nehmen am Französischunterricht teil: Klasse: 6 - 32 von 79 Schülern Klasse: 7 - 9 von 77 Schülern Klasse: 8 - 26 von 88 Schülern Klasse: 9 - 12 von 74 Schülern Klasse: 10 - 17 von 74 Schülern
Schule außerhalb des unmittelbaren Unterrichts
- Der Schulhof mit seinen Fußballfeldern, dem Basketballkorb, dem Klettergerüst und den Tischtennisplatten bietet den Schülern Möglichkeiten, ihren Bewegungsbedürfnissen nachzukommen. Dazu laden auch die Tischtennisplatten im Erdgeschoss (vor Unterrichtsbeginn und in Pausen bei Regenwetter) ein. - Ein Aquarium im Erdgeschoss dient nicht nur der Verbesserung des optischen Eindrucks der Eingangshalle, sondern erlaubt Schülern vor allem interessante Einblicke in die Unterwasserwelt. Diese Möglichkeit wird besonders von jüngeren Schülern gerne angenommen. Die Pflege wurde von einer Lehrperson sowie einigen älteren Schülern übernommen. - Die Spielkiste, die von Schülern verwaltet wird, bietet weitere Möglichkeiten für eine aktive und sinnvolle Pausengestaltung. - Geschichte der St.-Ludgeri-Schule und ihr Namensgeber - Aktuelle Ereignisse in der Schule - Der Schüleraustausch mit Cherbourg/ Frankreich - Ein Projekt aus dem Technikunterricht(Fahrrad-Bänke im Hasetal)
Info-Wände: - Bilder aus dem Kunstunterricht - Waldjugendspiele - 125 Jahre Geschichte ... - Arbeiten aus dem Unterricht - Textiles Gestalten - Hall of Fame: Aktuelle und ehemalige Klassen - Bilderaustellung zum Schulleben
Alle genannten Aktivitäten haben das Ziel, das Schulleben positiv zu gestalten und Formen von Fehlverhalten und Gewaltanwendung aktiv zu begegnen. Zu diesen Aktivitäten gehören auch mit Eltern- und Schülerrat abgestimmte Vereinbarungen zu: - Umgang mit nicht angefertigten Hausaufgaben - Mitbringverbot von Handys und mobilen elektronischen Unterhaltungsmedien - Rauchverbot - Gewaltanwendung
Ferner leisten im Jahreskreis fest verankerte Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Feiern, Gottesdienste, Klassen- und Studienfahrten einen wichtigen Beitrag zu diesem Anliegen.
Weitere Ideen, Überlegungen, Planungen für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung sind: - ein Schullogo(Kunst) - freundlichere Gestaltung des Eingangsbereichs der Schule (in Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Eltern- und Schülerrat sowie dem Förderverein) - Gestaltung eines Innenhofs als Ruhe- und Entspannungszone(in Zusammenarbeit mit dem Förderverein) - Schulhofgestaltung (Kollegium, Eltern- und Schülerrat, Schulträger)
Als besonders wichtiges Lern- und Erziehungsziel gilt die Stärkung der Persönlichkeitsbildung; dazu gehören Toleranz und Akzeptanz gegenüber Mitschülern und Lehrkräften. Das Einüben von Arbeitshaltungen und Tugenden wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Kooperationsfähigkeit und angemessenem Umgang mit Konfliktsituationen steht im Schulprogramm. Soziale, mediale und methodische Kompetenzen sollen die Selbstsicherheit entwickeln und das Selbstbewusstsein stärken. Die Integration von Schülerinnen und Schülern verschiedener Nationen ist Zielsetzung unseres Schulprogramms.
So besteht im Lehrerkollegium Übereinstimmung über konsequentes Handeln (Sanktionen und Belobigung), d.h. Fehlverhalten zu missbilligen und beispielhaftes Verhalten anzuerkennen
Zusammenfassend soll das hier so ausgedrückt werden: Wir bemühen uns um eine Kultur des Hinsehens statt des Wegschauens
und
um eine Kultur des respektvollen Umgangs, des Vertrauens und der gegenseitigen Anerkennung |