Januar 2009: Kreiswettbewerb

Am 28.01.2009 nahmen zwei Gruppen des Schulsantitätsdienstes an einem Wettbewerb des Kreises Cloppenburg teil. Eine Gruppe erlangte unter 9 Teams einen hervoragenden 3. Platz.
Die Gruppe um  Annika Brunklaus erreichte 92 von 98 möglichen Punkten.

Ein tolles Ergebnis!
 
 
Die Schülerinnen auf dem Foto von links nach rechts:
Jessica Howeiler    Lisa Kathmann    Jessica Huesmann    Lisa Huesmann    Annika Brunklaus

Sept. 2008: Elf ehrenamtliche Helfer ausgebildet

Am Samstag, dem 19.09.2008, fand in den Räumen der St.-Ludgeri-Schule ein weiterer SSD-Aufbaukurs statt. Frau Kalveslage unterrichtete 11 Schüler des 6. Jahrgangs in den Aufgaben der 1. Hilfe.
Die Schüler, die sich alle freiwillig für diesen Wochenendkurs gemeldet hatten, lernten den Umgang mit Prellungen, die Versorgung von blutenden Wunden, die stabile Seitenlage und das Anlegen von verschiedenen Verbänden (siehe Fotos).
Alle waren bei diesem sechsstündigen Intensivkurs mit Feuereifer dabei und warten nun voller Tatendrang auf ihre erste Pause, in der sie als Schulsanitäter eingesetzt werden.

SSD - September 2008

 

2. Platz beim Benefizturnier für unsere SSDler

Die SSDler unserer Schule haben am Benefizturnier für Tobias Lodde am 29.03.2008 in Löningen teilgenommen.
Kevin Hölzen, Tobias Wendt, Jenny Grünloh, Hiltrud Schrand, Daniel Schmitz, Jessica Huesmann und Wilhelmine Lechner von unserem Schulsanitätsdienst haben einen sehr guten 2. Platz erreicht. In der Gruppe A blieben sie unter 5 Mannschaften ungeschlagen. Sie gewannen gegen das JRK Essen (3:0), die Jugendfeuerwehr Löningen (2:1), den Schulsanitätsdienst Essen (0:3) und das JRK Löningen (2:1).
Im Endspiel mussten sie sich dem JRK Vechta geschlagen geben. Ein Dank geht auch an Christian Richter (8c), Maximilian Schreer( 8c) und Katharina Hegger (8a), die den SSD kurzfristig unterstützt haben.

Realschüler kümmern sich jetzt selbst um verletzte Mitschüler

Schulsanitätsdienst (SSD) eingerichtet - Auch Streitschlichtung wird geübt

16 Schülerinnen und Schüler der St.-Ludgeri-Realschule Löningen können nach den Zeugnisferien ihren Dienst als Schulsanitäter aufnehmen, nachdem sie ein Jahr lang an einer vom örtlichen Jugendrotkreuz geleiteten freiwilligen Arbeitsgemeinschaft mit Erfolg teilgenommen haben. In einer kleinen Feierstunde, zu der Schulleiter Werner Nilles neben Bürgermeister Thomas Städtler auch zahlreiche Repräsentanten des DRK begrüßen konnte, wurde den engagierten Mädchen und Jungen mit der Überreichung der SSD-Ausweise die Befähigung zur Erstversorgung verletzter Mitschüler zuerkannt.

Sie werden aber auch weiterhin an der wöchentlichen AG teilnehmen, um Gelerntes aufzufrischen aber auch um zu lernen, wie man durch Streitschlichtung Aggressionen abbauen und möglichen Verletzungen vorbeugen kann. Rektor Nilles freute sich, dass man als fünfte Schule im Landkreis nun auch über einen eigenen Schulsanitätsdienst verfüge, dessen Mitglieder intensiv geschult seien, um schnell und besonnen bei Unfällen oder plötzlichen Erkrankungen bis zum Eintreffen eines eventuell erforderlichen Rettungsdienstes Erste Hilfe zu leisten. Sein besonderer Dank galt Christian Niehoff und seinem Team von der DRK-Ortsgruppe Löningen für die qualifizierte Durchführung des Kurses, den Lehrern Peter Joseph und Vertrauenslehrer Jens Lüken für ihre engagierte Betreuung der Nachmittagsgruppe sowie Frau Dröge von der Barmer Ersatzkasse in Cloppenburg, die der Schülergruppe einen Erste-Hilfe-Koffer überreichte.

Rudi Bley, 1. Vorsitzender des DRK Cloppenburg, lobte die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler für die Schulgemeinschaft, soziale Verantwortung zu übernehmen, und wünschte ihnen einen „guten Start und eine glückliche Hand.“ Kreisbereitschaftsführer Heinz Robben räumte mit dem Vorurteil auf, dass die Jugendlichen heute nur noch ichbezogen dächten und auf sich selbst konzentriert seien.

Das Beispiel der an ihren blauen T-Shirts zu erkennenden Jungsanitäter belege gerade das Gegenteil. Wichtig sei halt nur, dass ein erster Schritt getan werde. Diese Ansicht vertrat auch Bürgermeister der Stadt Löningen,Thomas Städtler. „Wenn einige über das normale Maß hinaus Dienst leisten, kann dies eine Art Aufbruchstimmung bewirken und Motivation für andere sein sich zu engagieren.“ Er finde es gut, dass auch das Thema Streitschlichtung in die Ausbildung miteinbezogen werde. „Es ist doch eine tolle Chance, wenn ihr Streitereien durch eigene Tätigkeit beenden könnt, ohne dass eure Lehrer davon überhaupt etwas mitbekommen…“

Mitgestaltet wurde die Feierstunde durch Mark Trippel, der zwei Musikstücke am Flügel vortrug, sowie die Schwarzlicht-Tanzgruppe unter Führung von Elisabeth Weinert.

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