Präventionstage

In jedem Jahr finden in allen Klassen 8 an drei Tagen Präventionstage statt. Einige Unterrichtsstunden werden in jeder Klasse von der Polizei und der Suchtberatungsstelle gestaltet. Die übrigen Stunden des Vormittags übernimmt der Klassenlehrer. Die Themen werden vorher mit den Präventionskräften der Polizei und der Beratungsstelle abgesprochen.

Darüber hinaus besucht jede Klasse eine Gerichtsverhandlung, und ein Betroffener informiert die Klassen über seinen persönlichen „Werdegang“.

Zu Beginn der Präventionstage werden die Eltern im Rahmen einer Elternversammlung über die Inhalte und Schwerpunkte informiert.


Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 findet außerdem ein Lehrgang zu l
ebensrettenden Sofortmaßnahmen statt. Mitglieder des DRK-Kreisverbands Cloppenburg führen den Lehrgang durch.

Links zur Internetsicherheit

Privacy Knigge - sieben konkrete Empfehlungen für den Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken

webhelp.de - Cybermobbing gegen Schüler

klicksafe.de- kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien

Cyber-Mobbing– was ist das?

"Handy ohne Risiko?"

gegen-cybermobbing.de - eine Seite von Schülern gestaltet

Links zu Drogen, Nikotin und Alkohol

Suchtstoffe und Suchtverhalten
ALLES ÜBER ESSSTÖRUNGEN
Magersüchtig? - Informationen, Behandlungsmöglichkeiten und Erfahrungsberichte
Mehr zu "Suchtprävention und Verhalten bei Suchtproblemen an niedersächsischen Schulen" >> h i e r<<
Internet-Seite der >>Polizeiinspektion<< Cloppenburg/Vechta
>> Der kleine Lebensretter<< - Erinnerung und Auffrischung von Inhalten des Erste-Hilfe-Kurses
>>DRK Cloppenburg<<
Drogen-Aufklaerung
Objektives Informationsangebot zum Thema Drogen
Sexualisierte Gewalt - Sexueller Missbrauch
Ein Thema, das betroffen und hilflos macht!
Suizidprävention
- Was kann die Schule tun?
Hungrig-online.de
Kommunikation und Hilfe bei Essstörungen.
Polizeiliche Kriminalprävention - So schützen Sie sich vor Kriminalität.
Arbeitskreis "Prävention durch Impfen"Handlungsempfehlung
Initiative gegen Rauchen
Jugend und Alkohol
Das Jugendmagazin "Juppidu" zum Thema Alkohol
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema "Rauchen"
Rauchen - Zahlen und Fakten
Rauchhäufigkeit bei Jugendlichen

Aktionstag "Internet" Klasse 5c

Am Donnerstag, dem 8. März 2012, hat die Klasse 5c am Projekt „Aktionstag Internet“ des niedersächsischen Kultusministeriums und der NLM teilgenommen.

Zusammen mit dem Medienpädagogen Jens Wiemken und der Klassenlehrerin Christin Meyering beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler einen Schultag lang mit dem Thema Internet. Nachdem die Frage „Was ist das Internet?“ gemeinsam beantwortet wurde, wurden nützliche Tipps und Tricks für sicheres PC-Nutung und Surfen gesammelt und an Beispielen besprochen.
In diesem Zusammenhang wurden auch die Themen „Freundschaft“ und „Mobbing“ behandelt. Die Klasse erhielt Tipps zum Schutz vor Mobbing (z.B. die von Jugendlichen betriebene Internetadresse www.juuuport.de und die Meldefunktion in sozialen Netzwerken) und hielt fest, dass es vor allem wichtig ist, in solchen Fällen nicht wegzusehen.

Als besonders hilfreich empfanden die Schülerinnen und Schüler die Hinweise, wie sie sich in sozialen Netzwerken und Chats verhalten sollen (z.B. ein sicheres Passwort verwenden, nur mit Bekannten sprechen, nicht zu viel über sich preisgeben) und dass sie viele Möglichkeiten haben, bei Fragen oder Sorgen Hilfe zu bekommen (von Freunden, Eltern, Lehrern oder Fachleuten der Polizei).

Hilfe bei kleinen und großen Problemen kann man auch hier bekommen: 0800-1110333(kostenlos) oder www.nummergegenkummer.de

Lehrgang zur ersten Hilfe

 

Info-Veranstaltung: Handy - Cybermobbing

Alle Schüler durchliefen drei Stationen:

- Handygeschichten: Hier waren zu vorgegebenen Stichwörtern Texte zu erfinden. Das Spektrum reichte von wahren und unwahren Handygeschichten über sachbezogene Texte rund ums Handy bis zu Gedichten und Handy-Raps.

- Videoclips: In dieser Station konnten die Kids mit ihren Handys selbst kurze Videosequenzen drehen, am Computer digital bearbeiten und sie anschließend auf ihr eigenes Handy laden. Auch das Thema "Happy Slapping" kam hier zur Sprache.

- Cybermobbing: Ursachen, Gefahren und Folgen des Cybermobbing wurden den Schülern verdeutlicht. Rollenspiele dienten dazu, sich in die Rolle von Tätern und Opfern hineinzuversetzen.

Dazu einige Meinungen der Schülerinnen und Schüler:

"Stelle nie ein Video unüberlegt ins Netz!"
"Es gab viele Informationen über das Internet, besonders auch Facebook, die ich vorher nicht kannte!
"Das Programm war sehr interessant."
"Jetzt wissen wir, was man mit Mobbing anrichten kann."
"Das Erstellen und Bearbeiten von Videos hat besonders Spaß gemacht."
"Das wurde richtig gut erklärt!"

Linktipps zum Thema:

Anti-Mobbing - eine Kurzvideo der Klasse 8 a

Handystreifen.de - die Website des Kursleiters Jens Wiemken

klicksafe.de- kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien

Cyber-Mobbing– was ist das?

"Handy ohne Risiko?"

gegen-cybermobbing.de - eine Seite von Schülern gestaltet

Presseartikel in der MT v. 27. Mai 2011

Projektthema Cyber-Mobbing und Happy-Slapping

- Förderverein bot finanzielle Unterstützung bei Orientierungstagen der Realschule -

Die diesjährigen Orientierungstage aller Klassen 8 der Löninger St.-Ludgeri-Realschule fanden auf dem BDKJ – Jugendhof in Vechta statt, an denen sich die Schülerinnen und Schüler vor allem mit den Themen "Formen und Gefahren der Handynutzung” und "Cybermobbing" beschäftigten. Geleitet wurde sie vom Medienpädagogen Jens Wiemken von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Die Veranstaltung, die den Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit den Medien Handy und Internet näher bringen sollte, wurde vom Förderverein der Realschule unterstützt.

Dazu haben Doreen Niemann, Lena Niemeyer, Jana Steingrefer, Clara Schnieders, Saskia Swoboda, Jonas Hüdepohl und Henry Woltermann aus der Kl. 8a einen Bericht verfasst:
„Bei der Station „Handygeschichten“ konnten wir Texte rund ums Handy schreiben; diese Geschichten wurden bereits auf der Homepage des Dozenten(www.byte42.de) veröffentlicht. Das Spektrum reichte von wahren und unwahren Erzählungen über sachbezogene Texte rund ums Handy bis zu Gedichten und Handy-Raps. Beeindruckend, aber gleichzeitig auch erschreckend, waren die Manipulationsmöglichkeiten des Videoschnitts sowie die Verfremdungseffekte, die wir beim Drehen und Schneiden der Handyvideos erlernen konnten.

In dieser Station konnten wir kurze Videosequenzen drehen, am Computer digital bearbeiten und anschließend auf unser eigenes Handy laden. Auch das Thema "Happy Slapping" kam hier zur Sprache. Die Filme, die im Rahmen der Besinnungstage gedreht wurden, kann man demnächst im Internet anschauen (www.handystreifen.de).

Neben diesen Formen und Gefahren der Handynutzung wurden verschiedene soziale Netzwerke wie etwa Facebook, CLP-Community oder Schüler-VZ, die für uns wichtige Freizeitbestandteile sind, als potentielle Mobbing-Plattformen kritisch hinterfragt. Ursachen, Gefahren und Folgen des so genannten „Cybermobbings“ wurden uns Schülern so verdeutlicht. Rollenspiele dienten dazu, sich in die Rolle von Tätern und Opfern hineinzuversetzen. Einige Meinungen von Schülerinnen und Schülern:
"Es gab sehr viele Informationen über das Internet, besonders auch Facebook, die ich vorher nicht kannte!“ "Jetzt wissen wir, was man mit Mobbing anrichten kann."
Nebenbei bewältigten die einzelnen Klassen einen Tiefseil-Parcours, der den Klassenzusammenhalt sowie gegenseitiges Vertrauen stärkte. Am letzten Abend organisierte Thomas Schilling, Schüler der Klasse 8b, sogar spontan ein erfolgreiches Sportfest, welches erneut unsere Auszeichnung der Niedersächsischen Schulbehörde als „Sportfreundliche Schule“ bestätigt.
Aus diesen Tagen kann man das Fazit gewinnen, dass wir gelernt haben, besser miteinander umzugehen und die anderen so zu respektieren, wie sie sind. Wir glauben, dass es allen sehr viel Spaß gemacht hat und wir in den Projekten sehr viel dazu gelernt haben.“

Hintergrund:

Unter Cyber-Mobbing (auch Cyber-Bullying genannt) versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer Menschen. Cyber-Mobbing findet entweder im Internet oder per Handy (z.B. durch SMS oder lästige Anrufe) statt. Meistens handelt der Täter anonym, so dass das Opfer nicht weiß, von wem die Angriffe stammen. Gerade bei Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kennen sich Opfer und Täter meist auch in der realen Welt. Die Opfer haben fast immer einen Verdacht, wer hinter den Attacken stecken könnte, können sich aber nicht wirkungsvoll wehren.
Cyber-Mobbing ist ein sehr junges Phänomen, das immer mehr zu einem wichtigen Thema in den Medien wird. Freundschaften und Beziehungen werden heutzutage ganz selbstverständlich über Internet und Handy geschlossen und gepflegt. Auch Soziale Netzwerke werden immer wichtiger: Bereits 57% aller 12- bis 19- jährigen Jugendlichen nutzen täglich oder mehrmals wöchentlich Online Communities (JIM-Studie 2010).

Beim Happy Slapping(englisch: „fröhliches Schlagen") geht es um eine Straftat, die polizeilich verfolgt wird. Darunter versteht man die Inszenierung einer Schlägerei durch Kinder oder Jugendliche, um diese dann mit z. B. Handykameras zu filmen. Zum Teil geschieht dies unter freiwilliger Teilnahme aller Beteiligten. In anderen Fällen wird hingegen bewusst eine echte gewalttätige Auseinandersetzung provoziert und dann gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.

Presseartikel in der MT vom 13.04.2011

“So betrunken will ich nie werden”

– KlarSicht-Mitmach-Parcours überzeugte Löninger Realschüler -





Klar sehen, den Durchblick haben und sich nichts vormachen! Das ist die Absicht des Projekts „KlarSicht-Parcours“, welches Jugendlichen interaktiv Informationen zu den legalen Suchtstoffen Tabak und Alkohol vermittelt. Integriert war das Projekt in die viertägigen Präventionstage, an denen sich die Schülerinnen und Schüler der drei Klassen 8 in jedem Jahr mit den Themen legale und illegale Drogen, Gefahren des Internets und Jugendkriminalität auseinandersetzen. Abgerundet wurde die Präventionswoche durch den Besuch verschiedener Verhandlungen beim Jugendgericht Cloppenburg, wo verschiedene Delikte im direkten Zusammenhang mit der Suchtproblematik standen.

Erstmals wurde in der Suchtpräventionswoche der „KlarSicht-Mitmach-Parcous“ eingebaut. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat 2004 den interaktiven Parcours zu Tabak und Alkohol entwickelt. Er soll Jugendlichen im Alter von 12 bis ca. 17 Jahren Informationen zu den Suchtmitteln Tabak und Alkohol interaktiv vermitteln, damit sie Entscheidungsgrundlagen und -hilfen erhalten, um ihr Genuss- und Konsumverhalten gesundheitsförderlich zu gestalten. Aufgrund der großen Nachfrage hat die BZgA eine kleinere „Kofferversion“ entwickelt, die sechs Parcours-Stationen im handlichen Kleinformat enthalten.

Der Check - Point ist der Start- und Endpunkt des 90-minütigen Parcours-Durchlaufs. Gleich zu Beginn werden die Teilnehmer mit Einschätzungsfragen konfrontiert - z.B.: Können Alkopops süchtig machen? Wie viele Menschen in Deutschland sind eigentlich Raucher? Die Jugendlichen werden so auf die interaktive Form der Auseinandersetzung eingestimmt. Zwei Stationen beschäftigen sich mit Informationen zum Tabak- und Alkoholgenuss. Wie viele 5-Euro-Scheine hat man in einem Jahr gespart, wenn man auf Nikotin verzichtet? Was enthält mehr Alkohol: Schnaps oder Biermixgetränk? Wie viel Alkohol versteckt sich in einem Mixgetränk?

Im zweiten Teil dieser Station werden Fragen gestellt und die Teilnehmer zur Diskussion angeregt. Es werden Denkanstöße zum Genuss von Nikotin und Rauchen vermittelt und gute Gründe gegen das Rauchen verstärkt. Wichtigstes Anliegen ist hier neben der Vermittlung von Informationen vor allem die Stärkung der eigenen Persönlichkeit und die Fähigkeit, auch einmal NEIN sagen zu können.

Weitere zwei Stationen motivieren die Jugendlichen, sich interaktiv mit der Lösung einer Problemsituation bzw. mit den Motiven der Werbung für Zigaretten und Alkohol zu beschäftigen: Spaß, Freundschaft, Attraktivität, Erfolg und Genuss. Persönliche Vorstellungen davon, was Freiheit, Attraktivität oder Erfolg bedeuten, rücken hier in den Mittelpunkt. Was ist wirklich wichtig, um Freunde zu finden und zu behalten? Was bedeuten Freiheit oder Erfolg für mich?
Besonderes Interesse fand erwartungsgemäß die Station Rauschbrillen. Hier können die Schülerinnen und Schüler mit speziellen Brillen eine Situation mit einem Blutalkoholgehalt von 0,8 bis 1,5 Promille simulieren.

Die Jugendlichen erfahren selbst, wie sich ein Alkoholrausch auf Wahrnehmung und Koordinationsfähigkeit auswirken kann. Dabei geht es hier besonders um die Fragen: Wie schwierig werden schon die einfachsten Alltagshandlungen im Rausch? Wie wirkt ein Betrunkener auf seine Mitmenschen? Bezeichnender Kommentar eines Schülers: „So betrunken will ich nie werden!“

Unter der Leitung von Katharina Thesing und Verena Höffmann von der Fachstelle für Sucht- und Suchtprävention Stiftung Edith Stein in Cloppenburg waren vorher einige Eltern, Frau Niemeyer, Frau Steingrefer, Frau Ahlers, Frau Breher, Frau Mesch, Frau und Herr Kordes, sowie Rudolf Bögershausen als pensionierter Lehrer, die sich als Stationsleiter zur Verfügung gestellt hatten, für ihren Einsatz an den jeweiligen Stationen geschult worden. Die Meinung einer Stationsleiterin nach dem Ende der Veranstaltung: „Das war zwar ein sehr anstrengender, aber auch ein besonders interessanter und bereichernder Vormittag!“

Harald Nienaber, Jugend-Beauftragter der Polizeiinspektion Cloppenburg, stellte in gesonderten Veranstaltungen in den einzelnen Klassen den Jugendlichen die ganze Palette legaler und illegaler Suchtmittel vor. Auch nicht stoffgebundene Verhaltenssüchte wie Magersucht, Spielsucht oder PC-Sucht wurden den Schülern mit ihren möglichen Konsequenzen vor Augen geführt.
Neben diesen Suchtgefahren wies Nienaber noch auf eine zweite Gefahr für Jugendliche in diesem Alter hin: die Kriminalität im Internet und die Gefahren durch Chat-Rooms. Die offenherzigen Veröffentlichungen im Netz könnten zu gefährlichen Situationen führen, betonte er. Vor illegalen Downloads von Filmen und Musik aus dem Internet warnte er die Schüler ausdrücklich. Vermehrt würden von den geschädigten Firmen berechtigterweise Zahlungsaufforderungen gestellt, die schnell Tausende Euro betragen könnten.

Als Vorbereitung zu dieser Präventionswoche waren bei einem Informationsabend die Eltern aller betroffenen Schüler durch Harald Nienaber und Verena Höffmann über Gefahren und Risiken durch Süchte und Internet aufgeklärt worden. Hier hätte sich die Schule ein noch stärkeres Elterninteresse gewünscht, da immer wieder festzustellen ist, dass sich viele Eltern weder dieser Gefahren noch möglicher straf- und zivilrechtlicher Konsequenzen bewusst sind.
Die unterschiedlichen Formen von Drogen und Drogenabhängigkeit in den verschiedenen Altersstufen wurden thematisiert - angefangen beim Zigarettenkonsum, dem Alkoholmissbrauch, der Spielsucht oder dem Tablettenmissbrauch bis hin zu den Gefahren der harten und weichen Drogen. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei der Spielsucht, die in den letzten Jahren verstärkt zu verzeichnen ist. Erschreckend ist auch die Entwicklung beim Alkoholmissbrauch durch Jugendliche. Während der Gesamtkonsum stagniert, mehren sich die Fälle des „Komasaufens“. Harald Nienaber belegte das mit den Einlieferungszahlen von Jugendlichen in Kliniken. Die Suchtberaterin Verena Höffmann betonte: „Während früher vorwiegend auf Information, Aufklärung und Abschreckung gesetzt wurde, steht heute die Stärkung jugendlicher Persönlichkeiten durch die Förderung von Lebenskompetenzen im Vordergrund. Hierzu gehören der Aufbau von Selbstvertrauen und seelischer Sicherheit, aber auch der richtige Umgang mit Stresssituationen sowie Kritikfähigkeit und andere wichtige soziale Kompetenzen."
( Text und Fotos: Rudolf Thomann)