Beratungslehrer an der St.-Ludgeri-Schule
Für die Beratung in Einzelfällen können sich die Schülerinnen und Schüler an die Klassen-, Fachlehrer, an den selbstgewählten SV-Berater und an den Beratungslehrer wenden.
Beratungslehrer sind vor Ort präsente Ansprechpartner für Schülerinnen und Schuler, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung. Nach dem Erlass erhalten sie eine zweijährige Ausbildung und werden schulintern in den Bereichen Schullaufbahnberatung, Einzelfallhilfe und Systemberatung tätig.
Die Beratungslehrerin unserer Schule ist Hedwig Knabke.
Ich bin Ansprechpartnerin für Schüler/innen, wenn sie schulische Probleme (und nicht mit dem Klassen-, Fach- oder Vertrauenslehrer darüber sprechen können) haben, oder wenn sie Schwierigkeiten im privaten Umfeld haben.
Ich höre dem Ratsuchenden zu, versuche im Gespräch gemeinsam mit ihm eine Lösung des Problems zu erreichen. Dabei achte ich darauf, dass der Ratsuchende hinter einer möglichen Lösung steht, denn er muss darüber entscheiden wie er vorgehen will. Nur mit dem Einverständnis des Ratsuchenden darf ich mit anderen Personen über die Probleme des Ratsuchenden sprechen.
Ich habe Schweigepflicht über das, was mir erzählt wird. Es kommt auch vor, dass ich zur Problemlösung andere Beratungsstellen hinzuziehen muss.
Damit ich ausreichend Zeit für eine Beratung habe, bitte ich um Terminvereinbarung.
Terminabsprachen können direkt mit mir in den Pausen oder aber über das Sekretariat abgesprochen werden. Für die Beratung steht mein Büro zur Verfügung.
Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildung-und Teilhabepaketes in Kooperation mit der Schule, der Stadt Löningen und dem Caritas-Sozialwerk St. Elisabeth in Cloppenburg |
Erreichbarkeit: Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr- 15:30 Uhr / Mittwoch von 8:30 Uhr- 13:30 Uhr |
Film "Homevideo"
Im Rahmen der Schulsozialarbeit an der St- Ludgeri Realschule Löningen wurde von Mitte Januar 2012 bis Mitte Februar 2012 in den 9. und 10 Klassen der Schule der Film „Homevideo“ gezeigt.
In den ersten beiden Unterrichtsstunden schauten die Schüler/Innen den Film. Die anschließende Stunde wurde zur Reflexion des Filmes genutzt.
Bis zu 15 Prozent aller Schüler, wird geschätzt, haben schon Erfahrungen mit dem "Cybermobbing" gemacht, dem Psychoterror im Internet. Und einige von ihnen waren Täter und Opfer zugleich. Ein Betroffener ist im Film "Homevideo", den die ARD im Herbst 2011 zeigte, der Junge Jakob, scheu, introvertiert, voll in der Pubertät.
Einmal hat er sich selbst beim Onanieren gefilmt. Der Clip aus der Kamera fällt zwei Schulkameraden in die Hände. Die stellen das Bild ins Internet. Das Mobbing setzt ein, immer heftiger, grausamer. Die Eltern, die Lehrer stehen hilflos da. Und das böse Spiel spitzt sich zur Tragödie zu.
"Ein Ausgang wie im Film ist eher noch die Ausnahme, glücklicherweise, aber die üblichen Mobbing-Folgen sind für die Betroffenen schlimm genug", meint dazu Cybermobbing-Forscher Herbert Scheithauer vom Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin. Aber der Film, gerade mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, "ist einfach toll" - zumal das Buch von Jan Braren zu einer Zeit entstand, als man in Deutschland noch herzlich wenig von dieser Art Mobbing wusste und auch noch gar nicht wissen wollte.
Die Anonymität der Täter
Kilian Riedhof führt Regie, den Jakob spielt Jonas Nay, dem die Rolle den Förderpreis beim Deutschen Fernsehpreis einbrachte. Er selbst, sagt er, sei noch nicht übers Internet gemobbt worden, aber er sei auch sehr zurückhaltend bei Preisgabe persönlicher Daten im Internet oder mit dort geschlossenen Freundschaften. "Es ist schon verblüffend, wie hemmungslos unbedarft viele, Erwachsene wie Jugendliche, Persönlichstes von sich preisgeben und nicht daran denken, dass dies nun auf ewig im Netz stehen bleibt", sagt Forscher Scheithauer.
Eine andere Gefahr, die das Cybermobbing vom Mobbing alter Art wesentlich unterscheidet: die Anonymität der Täter, die oft genug meinen, was sie da täten, sei doch eher lustig und nicht so schlimm. Ein Unrechtsbewusstsein haben sie selten.
Im Film fragt einmal eine Lehrerin: "Wisst ihr nicht, wie weh ihr anderen tut?" Die Täter, hier wie in der Wirklichkeit, wissen es oft nicht: "Es ist eben ein großer Unterschied, ob man einem ins Gesicht sagt: Du bist ein Schwein, oder aus der Anonymität des Internet heraus", so Scheithauer. Und das könnte ein Ansatzpunkt für ein Anti-Mobbing sein: "Wir haben Programme entwickelt, die unter anderem mögliche Täter in die Opferperspektive versetzen und ihnen erst klar machen, was sie eventuell anrichten."
Wir können den Kindern das Internet, insbesondere bestimmte Foren, nicht verwehren, aber wir können und müssen ihnen einen altersangemessenen Zugang und Umgang ermöglichen. Wenn sie negative Erfahrungen machen, brauchen sie Erwachsene, die sie unterstützen und sie immer wieder auf die Gefahren des Internets hinweisen.
Weitere Informationen zum Film:
- Mehr zu "Homevideo" auf www.daserste.de mit ergänzenden Links
- Rezension zum Film auf www.spiegel.deunter dem Titel "Ey du Opfer, ich chatte dich platt"
Ich heiße Doris Behrens und bin an dieser Schule die zuständige Berufsberaterin der Agentur für Arbeit in Cloppenburg.
Ich biete an der St.-Ludgeri-Realschule für Schüler/innen und deren Eltern im Raum 2.14 terminierte Beratungen und Sprechstunden an. Die nächsten Termine kann man im Schulsekretariat erfragen.
Außerdem bin ich telefonisch unter Tel.-Nr.: 01801 / 555 111 oder per e-Mail Cloppenburg.151-U25@arbeitsagentur.de zu erreichen.
Zu meinem Serviceangebot gehören u.a. Unterrichtsangebote in den Schulklassen 9 und 10 zu Themen wie: Berufsorientierung, Berufs- und Schulwahl.
Schwerpunkte meiner Arbeit sind Beratungen und Sprechstunden für Schüler.
Weitere Serviceleistungen:
Einzelberatung
Gruppenberatung
Sprechstunde
Ausbildungsstellenvermittlung
Schulplatzadressen
Tipps zu Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen und Auswahlverfahren
Ärztliche Eignungsuntersuchungen
Psychologische Eignungsuntersuchungen
Elternabende
Ausbildungsmessen
Informationsmaterialien (Beruf aktuell, Berufswahlinfo u.a.)
Ich freue mich auf Deinen Besuch!
Doris Behrens
Agentur für Arbeit Cloppenburg
Pingel-Anton-Platz 5
49661 Cloppenburg
Die Startseite der Arbeitsagentur für Arbeit findest Du unter:
www.arbeitsagentur.de
Suchtberatung
Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention in Cloppenburg ist Ansprechpartner für Personen mit Problemen mit:
> Alkohol
> Medikamenten
> illegalen Drogen
> Spielsucht
Zusätzlich ist sie Ansprechpartner für die Menschen,die sich mit der Problematik Sucht und Suchtprävention auseinandersetzen möchten.
Sie führt Sprechstunden durch in
* Cloppenburg
* Barßel
* Friesoythe
* Löningen
Erziehungsberatung
Die Erziehungsberatungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien in Cloppenburg, Barßel und Sedelsberg bietet Rat und Hilfe bei:
* Erziehungsfragen und Erziehungsproblemen
* Partnerschafts-, Trennungs- und Scheidungskonflikten
* Gewalt und sexuellen Missbrauchserlebnissen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
* Schulproblemen
* Konzentrationsstörungen
* Entwicklungsauffälligkeiten
* Ängsten, Depressionen, Zwängen
* Selbstmordgefährdung, Suizidalität
* Aggressionen, Kontaktstörungen
* Einnässen, Schlafstörungen
* Mobbing
* Essstörungen (Magersucht, Esssucht, Ess-Brech-Sucht)
* Selbstverletzendes Verhalten
Hilfe bei Mobbing und Abzocke im Netz
Selbstdarstellung von juuuport:
"Frag einen Scout!
Wir stehen dir mit gutem Rat zur Seite. Wenn du Fragen hast, die du nicht im fooorum stellen möchtest, oder jemanden suchst, der dich persönlich per E-Mail berät, bist du bei uns richtig. Wir sind selbst junge Menschen, die sich aber mit allen Themen rund ums Web besonders gut auskennen."
Nutzung des Internets
klicksafe.de
Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen.
Dies geschieht, neben der Information über Themen sowie durch Materialien und Schulungen z.B. für Lehrer, auch über die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern in Deutschland und auf europäischer Ebene, über eine breit angelegte öffentliche Kampagne sowie durch die Beteiligung am jährlich stattfindenden internationalen Safer Internet Day.

