Kurzberichte
Kurzberichte über unseren Besuch im Museum zur Varusschlacht am 26.5.09
Text von Jonas Hüdepohl und Luca Framme (6a)
In Kalkriese angekommen ging es auch schon gleich los. Im Kindermuseum zeigte uns eine Frau, wie sich die Römer und Germanen damals gekleidet haben. Mit schwerer Rüstung war das Marschieren für die Römer nicht einfach. Auch die Römerinnen mussten unter ihrer Kleidung sehr schwitzen. Bei den Germanen gab es Lederschuhe, eine Wollhose und ein dünnes Leinenhemd. Die Germaninnen trugen eine Art Kleid aus Leinen. Jonas und Wiebke wurden anzogen wie Germanen und Lena und Jochen wie Römer.
Danach waren wir noch in einem anderen Museum und haben uns an einem Modell angeschaut, wie die Römer mit ihren Truppen durch das Land marschiert sind. Dann haben wir noch eine einmalige Maske eines unbekannten Reiters gesehen. Sofort danach waren wir an einem Schaubild mit gefundenem Schmuck und Waffenresten. An einem Kugelmodell wurde uns demonstriert, wie gefährlich ein Marsch der Römer an einer schmalen Stelle wie Kalkriese war. Als letzes gingen wir zu einem Gipsabdruck von Knochen der Römer. Das Erstaunliche daran war, dass die Knochen nicht von einem einzigen Menschen, sondern von mehreren kamen.
Text von Clara Schnieders und Alina Daudert (6a)
Am 26.5.09 machten alle 6. Klassen einen Ausflug nach Kalkriese zum Museum der Varusschlacht, die 2000 her ist. Unsere Klasse hatte einen Fitnesspacour. Dort durften wir uns mal richtig austoben. Wir mussten auf Seilen balancieren,auf Baumstümpfe springen und uns mit einem Tau von einer Plattform zur anderen schwingen. Es gab auch so eine Art Viererschaukel,wo jeder sich auf einen Knoten am Tau setzen musste. Außerdem versuchten wir, uns an einem Tau festzuhalten und auf die andere Seite zu klettern. Es gab auch noch eine kleine Brücke zum Drübergehen und eine Art Spinnennetze.
Allen hat es viel Spaß gemacht.
Text von Kristin Niemann und Mareike Hinners (6c)
Am Dienstag, dem 26.5.2009, fuhren die 6er Klassen nach Kalkriese. Wir unternahmen alle etwas Anderes. Wir, die 6c, machten einen Glücksbringer. Als erstes erzählte uns ein Archäologe, dass er schon viele Ausgrabungen in Kalkriese gemacht hat und zeigte uns einige Knochen. Daraufhin gingen wir in einen Raum, um dort die Glücksbringer zu machen. Zuerst bekamen wir ein Stück von einem Hirschgeweih. Dieses mussten wir mit einer Feile bearbeiten. Nachdem wir das gemacht hatten, konnten wir ein Auge, das Glück bringen soll, in das Stück des Geweihes bohren. Hierzu bekamen wir einen selbstgemachten Bohrer. Als letztes fädelten wir einen Faden in ein Loch des Geweihstücks, um den Glücksbringer als Kette tragen zu können.